AXA XL erhält offizielle Genehmigung, EU-Geschäft nach Irland zu verlegen

AXA XL hat die Genehmigung erhalten, seine europäische Einheit als Reaktion auf den Brexit nach Irland zu verlegen.

Das Unternehmen wird auch seine UK-Niederlassung behalten, so dass es Kunden in ganz Europa bedienen kann. Die Central Bank of Ireland (CBI) hat grundsätzlich die Genehmigung erteilt, das EU-Unternehmen XL Insurance Company SE (XLICSE) der AXA XL vor dem 29. März 2019 von Großbritannien nach Irland zu verlegen, wenn das Vereinigte Königreich die EU verlassen wird.Dieser Schritt stellt sicher, dass XLICSE weiterhin mit Kunden und Brokern zusammenarbeiten kann, um Lösungen für Unternehmen anzubieten, die andernfalls durch Brexit beeinträchtigt werden könnten.

XLICSE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft innerhalb der AXA XL-Division der AXA Group und bietet Versicherungen in Europa und Asien. Es operiert über ein internationales Netzwerk von Niederlassungen, Tochtergesellschaften und Drittpartnern. Als Societas Europaea kann XLICSE als dieselbe juristische Person in Irland weiter bestehen. In der Zwischenzeit behält AXA XL die XL Catlin Insurance Company UK Limited in Großbritannien und ihre Lloyd's of London-Geschäfte über die Syndicates 2003 und 3002.

(Quelle: Commercial Risk Online, 17. Oktober 2018, https://www.commercialriskonline.com/axa-xl-gets-regulatory-nod-to-move-eu-businesses-to-ireland/ )